Winterdecken - die richtige Wahl ist wichtig!

Die Wahl der richtigen Winterdecke hängt von den klimatischen Bedingungen des Standorts des Pferdes und der Haltungsform ab.

Winterdecke als Wohlfühldecke
Aktuelle oder chronische Erkrankungen der Tiere ändern ihr Kälteempfinden und können eine Winterdecke schnell erforderlich machen. Das Kälteempfinden kann - wie beim Menschen - sehr unterschiedlich sein. Auch ältere Pferde haben oft ein größeres Wärmebedürfnis. Eine Winterdecke kann dann das Wohlbefinden der Tiere steigern.

Winterdecken verbessern den Klimaaustausch
Es gibt viele gute Gründe für Winterdecken. Experten wissen, dass selbst nur eine wasserdichte Decke den Wärmeverlust eines Pferdes um bis zu 20 Prozent reduzieren kann. Um den Klimaaustausch zwischen innen und außen bei kühleren Temperaturen im Frühjahr oder Herbst zu verbessern, können Winterdecken mit einer dünnen Wattierung zwischen 50 und 150 Gramm zum Einsatz kommen.

Winterdecken richtig auswählen
Zu dick sollte eine Winterdecke allerdings nicht sein. Als grobe Richtlinie für ungeschorene Pferde gilt: Ungefütterte Outdoordecken reichen aus bei 0 bis -10 Grad Celsius, bei bis zu -15 Grad Celsius sollte die Winterdecke eine 100 Gramm Wattierung haben. Sind die Pferde geschoren, können schon bei 15 bis 0 Grad Celsius Winterdecken mit 100 bis 150 Gramm-Fütterung aufgelegt werden. Bei Minusgraden zwischen 0 und -20 Grad sollten die Winterdecken eine 300 Gramm Wattierung aufweisen.

Wichtig bei Winterdecken: Die perfekte Passform
Eine enorm wichtige Rolle spielt auch bei Winterdecken die perfekte Passform. Pferde bewegen sich viel. Eine nicht perfekt sitzende Winterdecke verrutscht, wird gar zur gefährlichen Stolperfalle oder verursacht schmerzhafte Scheuerstellen.

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Winterdecken - die richtige Wahl ist wichtig!

Die Wahl der richtigen Winterdecke hängt von den klimatischen Bedingungen des Standorts des Pferdes und der Haltungsform ab.

Winterdecke als Wohlfühldecke
Aktuelle oder chronische Erkrankungen der Tiere ändern ihr Kälteempfinden und können eine Winterdecke schnell erforderlich machen. Das Kälteempfinden kann - wie beim Menschen - sehr unterschiedlich sein. Auch ältere Pferde haben oft ein größeres Wärmebedürfnis. Eine Winterdecke kann dann das Wohlbefinden der Tiere steigern.

Winterdecken verbessern den Klimaaustausch
Es gibt viele gute Gründe für Winterdecken. Experten wissen, dass selbst nur eine wasserdichte Decke den Wärmeverlust eines Pferdes um bis zu 20 Prozent reduzieren kann. Um den Klimaaustausch zwischen innen und außen bei kühleren Temperaturen im Frühjahr oder Herbst zu verbessern, können Winterdecken mit einer dünnen Wattierung zwischen 50 und 150 Gramm zum Einsatz kommen.

Winterdecken richtig auswählen
Zu dick sollte eine Winterdecke allerdings nicht sein. Als grobe Richtlinie für ungeschorene Pferde gilt: Ungefütterte Outdoordecken reichen aus bei 0 bis -10 Grad Celsius, bei bis zu -15 Grad Celsius sollte die Winterdecke eine 100 Gramm Wattierung haben. Sind die Pferde geschoren, können schon bei 15 bis 0 Grad Celsius Winterdecken mit 100 bis 150 Gramm-Fütterung aufgelegt werden. Bei Minusgraden zwischen 0 und -20 Grad sollten die Winterdecken eine 300 Gramm Wattierung aufweisen.

Wichtig bei Winterdecken: Die perfekte Passform
Eine enorm wichtige Rolle spielt auch bei Winterdecken die perfekte Passform. Pferde bewegen sich viel. Eine nicht perfekt sitzende Winterdecke verrutscht, wird gar zur gefährlichen Stolperfalle oder verursacht schmerzhafte Scheuerstellen.

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